AAO 2.0 und Nordtaler für Sprachnotrufe
Die Alarm- und Ausrückeordnung ist neu gebaut: eigene Namen, Sammlungen, Kopien. Und wenn dein Gesprächskontingent leer ist, bezahlst du einen Sprachnotruf mit Nordtalern.
Die Alarm- und Ausrückeordnung ist neu gebaut: eigene Namen, Sammlungen, Kopien. Und wenn dein Gesprächskontingent leer ist, bezahlst du einen Sprachnotruf mit Nordtalern.
Die AAO ist grundlegend überarbeitet. Du legst sie jetzt unabhängig von den Einsatzstichworten an, benennst sie selbst, etwa "Mülltonnenbrand" oder "Person hinter Tür", und ordnest ihr beliebig viele Stichworte zu oder gar keins. Deine vorhandenen AAOs bleiben erhalten.
Neu sind Sammlungen: Du sortierst deine AAOs nach Einsatzart, Schicht oder wonach du willst und filterst danach, in der Verwaltung wie beim Alarmieren. Einzelne AAOs und ganze Sammlungen lassen sich kopieren; die Kopie übernimmt weder das Tastenkürzel noch die Vorschlagsmarkierung des Originals.
Beim Alarmieren siehst du jetzt direkt, welche Fahrzeuge eine AAO braucht. Du filterst nach Organisation und Sammlung, die Suche findet auch Fähigkeiten wie "Wasser", die Farbe deiner AAO steht in der Liste, und die zuletzt gewählte Sammlung ist beim nächsten Einsatz noch eingestellt.
Dazu drei Prüfungen: Eine Fähigkeit wird rot, wenn dein ganzer Fuhrpark sie nicht erfüllen kann. Ein Tastenkürzel gibt es je Leitstelle nur einmal, und bei einer Doppelvergabe zeigt dir das Spiel, wo es schon liegt. "Auswahl aufheben" nimmt nur die Fahrzeuge aus der Auswahl, die die AAO gesetzt hat; was du selbst dazugelegt hast, bleibt stehen.
Ist dein Gesprächskontingent aufgebraucht, kannst du ein gesprochenes Gespräch ab sofort mit Nordtalern bezahlen. Ein KI-Sprachnotruf kostet 4 Nordtaler.
Du schaltest das selbst frei, direkt am Umschalter zwischen Stimme und Text, und jederzeit wieder ab. Verbraucht wird immer in dieser Reihenfolge: zuerst die Gespräche aus deinem Abo, dann gekaufte Pakete, dann die kostenlosen. Erst wenn davon nichts mehr da ist, gehen Nordtaler weg.
Reichen deine Nordtaler nicht, kommt der Notruf als Textgespräch. Bleibt die Sprachausgabe aus technischen Gründen stumm, bekommst du die abgezogenen Nordtaler zurück. An deinem Abo und an gekauften Paketen ändert sich nichts.
Bisher hat die KI einzelne Wörter als Handlungsanweisung gelesen, die keine waren. Wer sich mit "Feuerwehr, Notruf" meldete, bekam gelegentlich ein "Hallo? Ist da jemand?" zurück. Das ist behoben.
Eine normale Begrüßung gilt nicht mehr als Anweisung, und Fragen wie "Wer ruft an?" oder "Haben Sie ein Warndreieck?" lösen keine Handlung mehr aus. Der Anrufer handelt nur noch, wenn du ihn klar dazu aufforderst.
Solange noch ein Fahrzeug unterwegs ist, steht der Einsatz auf "Anfahrt". Rot wird er erst, wenn keines mehr fährt und trotzdem Kräfte fehlen.
Die Arbeitszeit beginnt jetzt erst, wenn alle erforderlichen Fahrzeuge gleichzeitig am Einsatzort sind. Fahrzeuge, die nur nacheinander vor Ort waren, erfüllen die Anforderung nicht mehr gemeinsam.
In der aufgeklappten Einsatzzeile stehen die Schaltflächen wieder in einer Reihe.
Die Verbandskasse hat eine Seitennavigation bekommen. Sie zeigt zehn Einträge je Seite, auf Wunsch 20, 30, 40 oder 50.
Im Verband heißt der Filter "Gespräche" jetzt "Chat".
Weil sich Sprachnotrufe jetzt auch mit Nordtalern bezahlen lassen, haben wir die AGB angepasst. Beim nächsten Öffnen von Dispatch Nord wirst du einmal gebeten, sie zu bestätigen.
Jeder kann sich registrieren, ohne Einladung und ohne Warteliste. Drei Sprachgespräche zum Anfang, solange das Kontingent reicht.
Fällt ein Dienst aus, steht es im Spiel. Vorher saß man vor einer stummen Oberfläche.
Telefon, Karte, Fahrzeuge und Funk ordnest du an, wie du arbeitest. Die Anordnung bleibt nach dem Abmelden.
Fünfzehn Tester, die ersten Einsätze, die ersten Meldungen.